Vorleser entführen ihre Zuhörer auf eine Reise in fremde Welten Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 2019/20 an der Realschule Tiengen

„Lesen ist Kino im Kopf und eine Reise in fremde Welten“, so das Motto des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels. In diese fremden Welten ließen sich die Schüler der Klasse 5a gerne von den besten Vorlesern der 6. Klassen entführen. Gespannt lauschten sie den Lesevorträgen der Sechstklässler, die Passagen aus ihren Lieblingsbüchern vorlasen und ihnen eine bunte Vielfalt an spannenden und lustigen Büchern präsentierten.

Bei der schulinternen Endrunde des Vorlesewettbewerbs stellten die beiden besten Vorleser aller fünf sechsten Klassen ihr Können unter Beweis: Fiona Ebner (Kl. 6a), Lucia Schmidt (Kl. 6a), Fabian Bauer Kl. (6b), Emily Boll (Kl. 6b), Didem Atalay (Kl. 6c), Melina Pfister (Kl. 6c), Gina Hespeler (Kl. 6d), Felix Störkle (Kl. 6d), Sarah Spröndle (6e) und Nils Stein (6e). Zunächst bekamen die Wettbewerbsteilnehmer die Gelegenheit, ein Jugendbuch ihrer Wahl vorzustellen und daraus einen vorbereiteten Textausschnitt vorzulesen. Alle Vorleser verstanden es, ihre Texte selbstbewusst und akzentuiert vorzutragen, sodass sie sich ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Anschließend mussten sich die Sechstklässler einer besonderen Herausforderung stellen – dem Vorlesen eines ungeübten Textes. Gelesen wurde aus dem Buch „Oma und Frieder – jetzt schreien sie wieder“ von Gudrun Mebs.

Bei der schulinternen Endrunde des Vorlesewettbewerbs stellten die beiden besten Vorleser der fünf sechsten Klassen ihr Können unter Beweis: Fiona Ebner (Kl. 6a), Lucia Schmidt (Kl. 6a), Fabian Bauer Kl. (6b), Emily Boll (Kl. 6b), Didem Atalay (Kl. 6c), Melina Pfister (Kl. 6c), Gina Hespeler (Kl. 6d), Felix Störkle (Kl. 6d), Sarah Spörndle (6e) und Nils Stein (6e). Zunächst bekamen die Wettbewerbsteilnehmer die Gelegenheit, ein Jugendbuch ihrer Wahl vorzustellen und daraus einen vorbereiteten Textausschnitt vorzulesen. Alle Vorleser verstanden es, ihre Texte selbstbewusst und akzentuiert vorzutragen, sodass sie sich ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Anschließend mussten sich die Sechstklässler einer besonderen Herausforderung stellen – dem Vorlesen eines ungeübten Textes. Gelesen wurde aus dem Buch „Oma und Frieder – jetzt schreien sie wieder“ von Gudrun Mebs.

Der vierköpfigen Jury gehörten neben den beiden Deutschlehrerinnen Gesine Cahenzli und Karin Petermann auch die Bibliothekarin der Stadtbücherei Tiengen, Karin Wolfer, sowie die Vorjahressiegerin, Jolina Maier, an. Insbesondere durch seinen lebendigen Vortrag des Fremdtextes konnte sich Nils Stein, der aus dem Jugendbuch „Wie man seine voll peinlichen Eltern erträgt“ von Pete Johnson vorgelesen hatte, mit einem hauchdünnen Vorsprung gegenüber seinen Mitkonkurrenten durchsetzen und wurde Schulsieger. Der zweite Platz wurde von der Jury an Fabian Bauer vergeben. Bei der mit Spannung erwarteten Preisverleihung gratulierte Schulleiter Hans-Martin Bratzel den beiden Schulsiegern und hob die Bedeutung des Lesens hervor. Der Schulsieger, Nils Stein, wird zu Beginn des neuen Jahres die Realschule Tiengen beim Regionalentscheid in Waldshut vertreten.

Bildunterschrift: Vorlesewettbewerb an der Realschule Tiengen. Vorne (von links nach rechts): Felix Störkle, Schulsieger Nils Stein, Fabian Bauer, Emily Boll, Fiona Ebner, Sarah Spörndle, Didem Atalay und Melina Pfister; hinten (von links nach rechts): Lehrerin Karin Petermann, Bibliothekarin Karin Wolfer, Vorjahressiegerin Jolina Maier, Lucia Schmidt, Gina Hespeler und Lehrerin Gesine Cahenzli. (Foto: Realschule Tiengen, H.-M. Bratzel)

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